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Elvine

Elvine Mänd Elvine Mänd. Dieser Name wird heute vielleicht nicht mehr von vielen Menschen gekannt. Doch viele tragen eben diesen Namen und das Vermächtnis von Elvine quer über das Herz gestickt auf der Brust. Die gelernte Schneiderin Elvine kam auf der Flucht vor den russischen Invasoren in den Jahren des zweiten Weltkriegs von Estland nach Schweden. Ihr Enkel Daniel tauchte in der neu gefundenen Heimat bereits früh in die dort verbreitete suburbane Straßen- und Graffiti Kultur der Randbezirke Göteborgs ein. Aber erst nach der Öffnung seines eigenen Street Wear Stores wurde Daniel klar, wonach er all die Jahre vergeblich in der Bekleidungsindustrie gesucht hatte. Er wollte die rohe Natur der Göteborger Straßenkultur mit dem traditionellen Handwerk seiner Großmutter in Einklang bringen. Inspiriert von seiner Umgebung und seiner Vergangenheit gab sich Daniel mehr und mehr seiner Bestimmung hin. Er war besessen, höchste Qualitätsstandards zu erreichen und die Feinheiten des Schneiderhandwerks in Perfektion zu ergründen. So wurde Daniel selbst zum Inbegriff dessen, wofür Elvine steht: Sophisticated clothes for unsophisticated behavior.

elvine.se